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bis HALLOWEEN

Die 10 besten Horrorfilme aller Zeiten für Erwachsene




Horrorfilme

Gruseln macht Spaß, zumindest, wenn man nicht allein ist und in einem abgelegenen Haus wohnt. Daher sehen sich viele Menschen ab und an gerne einen der Schocker an – diese Filme sollten in der Horrorbibliothek nicht fehlen. Dabei stammen etliche dieser Highlights aus den 80er und 90er Jahren, die eine goldene Ära für Horrorfilme waren.

Shining

Ungeschlagen trotz seine beachtlichen Alters von über dreißig Jahren ist nach wie vor der Schocker Shining mit einem grandiosen Jack Nicholson, der in einem einsamen Hotel vom normalen Schriftsteller zum blutrünstigen Axtmörder mutiert. Man muss ihn einfach mögen – und fürchten! Noch nie war Gruseln so einfach.

Texas Chainsaw Massacre

Ein weiterer Klassiker, der sich unzähliger Fortsetzungen und Remakes erfreuen kann. Nach einhelliger Meinung reichen diese aber nicht an das Original aus dem Jahr 1976 heran. Dieses lässt einem die Lust an Spaziergängen auf dem Land vergehen – fünf junge Leute suchen ein bestimmtes Haus auf dem Land und fallen einer nach dem anderen einer Kannibalenfamilie mit einer fatalen Vorliebe für Kettensägen zum Opfer.

Shaun of the Dead

Gruseln oder lieber lachen? Dieser Film aus dem Jahr 2004 lässt dem Zuschauer die Wahl. Er versteht sich als Parodie auf die klassischen Zombiefilme, bietet aber genug zum Gruseln, wenn sich der einfache Verkäufer Shaun durch ein London voller Zombies kämpfen muss.

Cloverfield

Horror der etwas anderen Art: ein Monster verwüstet New York. Wer Godzilla oder King Kong geliebt hat, wird auch das Riesenmonster in NY lieben, das ständig weitere kleine Monster gebiert und einen Menschen ohne Probleme in zwei Hälften zerbeißt und dann wieder ausspuckt.

Saw

Ein echt brutaler Horrorstreifen, der seine Nähe zu Splatterfilmen nicht verleugnen kann. Ein Psychopath hält Menschen gefangen oder setzt sie durch Geiselnahmen so unter Druck, dass sie für das eigene Überleben oder das ihrer Familie zu Mördern und Folterern an ihren Mitgefangenen werden. An Blut herrscht hier kein Mangel und auch abgetrennte Gliedmaßen werden gerne in Szene gesetzt.

Der Exorzist

Zwar spielt ein Kind die Hauptrolle, aber für Kinder ist der Exorzist nicht geeignet. Der Film erzählt die Geschichte eines Mädchens, bei dem sich nach und nach heraus stellt, dass es von einem Dämon besessen ist. Daraufhin veranlasst seine Mutter, dass zwei Jesuitenpater einen Exorzismus vornehmen. Dieser gelingt auch, aber... In dem Film aus dem Jahre 1973 (Fortsetzungen und Remakes gibt es auch) hat übrigens aus Jugendschutzgründen einige Szenen nicht die kindliche Hauptdarstellerin gedreht, sondern ein volljähriges Double. Betet schon Mal!

Mary Shelley’s Frankenstein

Das uralte Original hat sicher nichts von seiner Faszination verloren, aber hier ist das Remake aus dem Jahr 1994 mit Robert de Niro gemeint. Der sonst so smarte Robert ist dank der modernen Technik einmal wirklich nicht zum Anbeißen und lässt als künstlich geschaffener Mensch mit bösen Absichten schaurig-schöne Schauer den Rücken herunter laufen.

American Werewolf

Derzeit haben Vampire und Werwölfe ja wieder Hochsaison und deshalb darf der American Werewolf in der Sammlung nicht fehlen. Zwei junge Amerikaner geraten in London einem Werwolf in die Fänge, was der eine nicht überlebt, und der andere mutiert selbst zu einem. Der nächste Vollmond kommt bestimmt!

Blair Witch Project

Dichtung oder Wahrheit, Spielfilm oder Dokumentation? Bei dem Horrorfilm aus dem Jahr 1999 wurde vorab im Internet viel spekuliert, was zutreffen könnte. Die Geschichte dreht sich um drei junge Studenten, die in einem Waldgebiet eine Dokumentation über einen alten Hexenkult drehen wollen. In diesem Wald treibt sich aber kein hochherziger Robin Hood herum, sondern unheimliche Kräfte zerren an den Nerven der drei, bis einer von ihnen verschwindet.

Friedhof der Kuscheltiere

Der Film wurde nach einer Romanvorlage von Stephen King gedreht, die zu dessen größten Erfolgen gehört. Eine Familie erfährt nach ihrem Umzug in eine neue Stadt, dass es dort einen Tierfriedhof und ein verstecktes Plateau gibt, auf dem früher die Indianer ihre Toten bestattet haben. Wer dort beerdigt wird, kehrt wieder – aber nicht mehr als er selbst. Neben diesen „ernsthaften“ Horrorfilmen gibt es noch eine sehr große Anzahl an sogenannten Splatterfilmen, in denen die Ströme von Kunstblut nur so fließen. Die Handlung steht eher nicht im Vordergrund, sondern Gewalt und Verstümmelung sind die Stars dieser Filme. Wer also einmal richtig rot sehen möchte, greift in die Kiste mit den B-Movies.

By Randy