Nur Zucker ist out: Gesunde Süßigkeiten für Halloween
„Süßes oder Saures?“ – eine beliebte Frage, die an der Haustür klingende, kostümierte Kinder an Halloween stellen. Und wir Erwachsenen stellen uns jährlich die Frage: „Was soll ich den kleinen Hexen und Gespenstern nur geben?“ Die Zeiten, wo nur Gummibärchen, Lutscher und Schokolade in den Taschen der Minis landen, sind vorbei. Es geht auch weitaus leckerer und gesünder.
„Süßes oder Saures?“ – eine beliebte Frage, die an der Haustür klingende, kostümierte Kinder an Halloween stellen. Und wir Erwachsenen stellen uns jährlich die Frage: „Was soll ich den kleinen Hexen und Gespenstern nur geben?“ Die Zeiten, wo nur Gummibärchen, Lutscher und Schokolade in den Taschen der Minis landen, sind vorbei. Es geht auch weitaus leckerer und gesünder.
Mit ein paar einfachen Regeln lassen sich Gewissensbisse beim Süßkram verteilen vermeiden: Regel 1: Weniger ist mehr. Regel 2: Denke an die Umwelt. Regel 3: Biete nichts an, was Du nicht auch Deinen eigenen Kindern anbieten würdest oder gar selbst isst. Was gut schmeckt und süß ist, muss nicht immer gleich von Großfirmen wie Mars und Co. sein. Was derzeit der Hit bei den Kids ist und dabei noch verdammt gesund, sind sogenannte „Quetschis“ - Obstpüree in der Nuckeltüte mit null Zuckerzusatz. Das gibt es von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Preisklassen. Auch beliebt sind Fruchtriegel, die ebenfalls ohne Zuckerzusatz auskommen. Gummibärchen oder auch anderes Lutsch- und Kauzeugs gibt es ohne Gelatine, ohne Farbstoffe und andere Zusätze, wo uns beim nur daran Denken die Magengegend schmerzt. Auch Trockenfrüchte und Nüsse bieten sich zum Verschenken an, z.B. Bananenchips, Apfelringe oder getrocknete Aprikosen. Wer jetzt denkt, wie soll ich denn ein einzelnes, unverpacktes Kaubonbon oder eine handvoll Bananenchips anbieten, dem sei mit einem einfachen Basteltrick geholfen. Man nehme ein rechteckiges Stück Brotzeitpapier, lege ein paar Lutsch- oder Kauteile in die Mitte, fasse die Papierenden mittig zusammen und schließe das Minipaket mit einem Stück Geschenkschnur. Was auch jedes Kind mag, sind Kekse. Die gibt es fertig zu kaufen auch ohne jede Menge Zucker, zum Beispiel nur mit Honig gesüßt. Sie lassen sich aber auch ganz einfach selbst herstellen und dann entscheidet der Bäcker selbst, was im Keks landet und wie lange die Zutatenliste werden soll. Ganz einfach herzustellen sind zum Beispiel Hafer-Bananen-Kekse oder Dinkelwaffeln mit Ahornsirup gesüßt. Für einzelne Waffelteile oder einige Hafer-Bananen-Kekse einfach wieder eine kleine Geschenktüte/Geschenkpackerl aus Brotzeitpapier basteln, rein damit, hübsch zugeschnürt und auf freudige Kinderaugen warten. Denn mal ehrlich: wer packt nicht gerne ein Geschenk mit süßem, hausgemachtem Inhalt aus?
Mit ein paar einfachen Regeln lassen sich Gewissensbisse beim Süßkram verteilen vermeiden: Regel 1: Weniger ist mehr. Regel 2: Denke an die Umwelt. Regel 3: Biete nichts an, was Du nicht auch Deinen eigenen Kindern anbieten würdest oder gar selbst isst. Was gut schmeckt und süß ist, muss nicht immer gleich von Großfirmen wie Mars und Co. sein. Was derzeit der Hit bei den Kids ist und dabei noch verdammt gesund, sind sogenannte „Quetschis“ - Obstpüree in der Nuckeltüte mit null Zuckerzusatz. Das gibt es von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Preisklassen. Auch beliebt sind Fruchtriegel, die ebenfalls ohne Zuckerzusatz auskommen. Gummibärchen oder auch anderes Lutsch- und Kauzeugs gibt es ohne Gelatine, ohne Farbstoffe und andere Zusätze, wo uns beim nur daran Denken die Magengegend schmerzt. Auch Trockenfrüchte und Nüsse bieten sich zum Verschenken an, z.B. Bananenchips, Apfelringe oder getrocknete Aprikosen. Wer jetzt denkt, wie soll ich denn ein einzelnes, unverpacktes Kaubonbon oder eine handvoll Bananenchips anbieten, dem sei mit einem einfachen Basteltrick geholfen. Man nehme ein rechteckiges Stück Brotzeitpapier, lege ein paar Lutsch- oder Kauteile in die Mitte, fasse die Papierenden mittig zusammen und schließe das Minipaket mit einem Stück Geschenkschnur. Was auch jedes Kind mag, sind Kekse. Die gibt es fertig zu kaufen auch ohne jede Menge Zucker, zum Beispiel nur mit Honig gesüßt. Sie lassen sich aber auch ganz einfach selbst herstellen und dann entscheidet der Bäcker selbst, was im Keks landet und wie lange die Zutatenliste werden soll. Ganz einfach herzustellen sind zum Beispiel Hafer-Bananen-Kekse oder Dinkelwaffeln mit Ahornsirup gesüßt. Für einzelne Waffelteile oder einige Hafer-Bananen-Kekse einfach wieder eine kleine Geschenktüte/Geschenkpackerl aus Brotzeitpapier basteln, rein damit, hübsch zugeschnürt und auf freudige Kinderaugen warten. Denn mal ehrlich: wer packt nicht gerne ein Geschenk mit süßem, hausgemachtem Inhalt aus?