Die Maske macht's: Freddy Krueger für daheim
Früher - in der popkulturellen Steinzeit - da musste man schon selbst ein Händchen für haben, um sich in Monster-Schale zu werfen. Heißt, wer wie Freddy Krueger, Pinhead oder eine andere Horrorgestalt aussehen wollte, der musste schon ein gutes Händchen für Make-up haben. Oder völlig schambefreit sein, um sich mit seiner Eigenmaske unters Volk zu trauen. Heutzutage ist das anders, da werden schicke Masken produziert und die Auswahl ist schier grenzenlos. Dabei wird längst nicht nur an Horrorfans gedacht, aber bei ihnen lohnt es am meisten, denn Masken wie diese sind für Halloween oder Fasching natürlich perfekt geeignet. Zumal es auch ansprechende Acessoires gibt, um sich ganz und gar zum Monster zu machen.
Bei Freddy Krueger kann man sogar zwischen zwei verschiedenen Looks wählen: Dem klassischen, wie ihn Robert Englund in den 80er Jahren zeigte ...
... oder den neuen, wie ihn Jackie Earle Haley im 2010er-Remake hatte.
Dazu gibt es auch den stilechten Pullover - rotgrün gestreift -, ohne denn ein Freddy einfach nicht komplett ist.
Und natürlich den Klingenhandschuh:
Und da man natürlich die holde Weiblichkeit nicht diskriminieren will, gibt es sogar die passenden Accesoires für jede Freddyrette, wenn wir sie denn so nennen dürfen.
Gerade bei Freddy Krueger gibt es (fast) keinen Wunsch, der nicht erfüllt werden könnte. Er hat im Lauf der Jahre unterschiedlich ausgesehen, was Gesicht, aber auch Klingenhandschuh betrifft. Dementsprechend wurden auch Varianten veröffentlicht, so dass jeder der Freddy sein kann, der ihn in seiner Jugend so richtig erschreckt hat.




