Der 11.11. - Fakten & Mythen rund um den Faschingsstart
Am 11.11. um 11:11 Uhr - Wer hat sich das denn bitte als Startschuss für die Faschingssaison ausgesucht? In der Karnevalshochburg Köln ist der Tag so heilig, dass viele Firmen und Institutionen sogar frei machen. Doch woher kommt dieses Date?
Zum 11. November gibt es viele Geschichten. Zunächst haben wir die Zahl 11. Sie gilt als die närrische unter den Zahlen. Die Elf ist eigentlich eine Witzfigur, wenn man sich mal ihre biblisch hoch bedeutsamen Zahlennachbarn anschaut. Zehn – die Zahl steht für die zehn Gebote. Zwölf – sie ist die Zahl der Apostel Jesu und das Symbol für Neubeginn, wie das Jahr, das zwölf Monate dauert, endet und wieder neu beginnt. Die Elf bedeutet in der Bibel einfach nichts, sie ist ein Freifahrtschein dafür, die tägliche Ordnung zu sprengen, Grenzen zu überschreiten, einfach „jeck“ zu sein. Eine weitere, etwas abwegige Geschichte besagt, dass die rheinischen Karnevalsvereine im 19. Jahrhundert die Elf für sich nutzten, um ihren Spot über die Französische Revolution auszudrücken. Der französischen Spruch Egalite, Liberté, Fraternité ergibt abgekürzt und zusammen gesetzt "ELF". Der Ursprung des 11.11. könnte auch weit zurück bis ins Jahr 1331 reichen. Auf der Gründungsurkunde eines frühen Faschingsvereins aus Kleve findet sich ein Siegel mit dem Wahlspruch: "Ey, lustig, fröhlich“ – in kurz "Elf". Dann gibt es da noch die Bauern, für die der 11. November als Enddatum der Landwirtschaftssaison galt. Die Ernte war eingefahren, der Wein fertig und die Mägde und Knechte hatten Ferien in Aussicht. Wenn das kein Grund zum ausgelassenen Feiern war? Sucht Euch die schönste Erklärung aus und Helau oder Alaaf!
Zum 11. November gibt es viele Geschichten. Zunächst haben wir die Zahl 11. Sie gilt als die närrische unter den Zahlen. Die Elf ist eigentlich eine Witzfigur, wenn man sich mal ihre biblisch hoch bedeutsamen Zahlennachbarn anschaut. Zehn – die Zahl steht für die zehn Gebote. Zwölf – sie ist die Zahl der Apostel Jesu und das Symbol für Neubeginn, wie das Jahr, das zwölf Monate dauert, endet und wieder neu beginnt. Die Elf bedeutet in der Bibel einfach nichts, sie ist ein Freifahrtschein dafür, die tägliche Ordnung zu sprengen, Grenzen zu überschreiten, einfach „jeck“ zu sein. Eine weitere, etwas abwegige Geschichte besagt, dass die rheinischen Karnevalsvereine im 19. Jahrhundert die Elf für sich nutzten, um ihren Spot über die Französische Revolution auszudrücken. Der französischen Spruch Egalite, Liberté, Fraternité ergibt abgekürzt und zusammen gesetzt "ELF". Der Ursprung des 11.11. könnte auch weit zurück bis ins Jahr 1331 reichen. Auf der Gründungsurkunde eines frühen Faschingsvereins aus Kleve findet sich ein Siegel mit dem Wahlspruch: "Ey, lustig, fröhlich“ – in kurz "Elf". Dann gibt es da noch die Bauern, für die der 11. November als Enddatum der Landwirtschaftssaison galt. Die Ernte war eingefahren, der Wein fertig und die Mägde und Knechte hatten Ferien in Aussicht. Wenn das kein Grund zum ausgelassenen Feiern war? Sucht Euch die schönste Erklärung aus und Helau oder Alaaf!